Tabledance in München

Poledance, Tabledance München

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Aufreizender Tanz mit interessanter Geschichte

Tabledance München symbolisiert die käufliche Liebe schlechthin: Das geschmeidige Umkreisen der aufrecht montierten Stange weckt unwillkürlich erotische Assoziationen und für ihre Darbietung wird die Interpretin mit Geldbeträgen belohnt. Doch wussten Sie, dass Tabledance in München wesentlich mehr ist als ein optisches Highlight mit monetärem Anreiz?

Vom Sport zur Show

Seinen Ursprung hat der „Stangentanz“ im asiatischen Raum. Hier war das Umkreisen eines langen Stabes noch deutlich akrobatischer geprägt und diente vor allem der körperlichen Ertüchtigung. Erhalten gebliebene Abbildungen belegen, dass ein derartiger Vorläufer des heutigen Poledance bereits im 12. Jahrhundert etabliert war. Im Laufe des 19. Jahrhunderts brachten Wanderzirkusse den speziellen Sport nach Europa. Hier erfreute er sich als „Chinese Pole“ großer Beliebtheit, um Kraft und Geschicklichkeit zu demonstrieren – denn das spielerisch scheinende Turnen an der Stange erforderte sowohl das eine als auch das andere.

Von der Show zum Strip

Anfang des 20. Jahrhunderts absolvierten erstmals auch Frauen den Tabledance München. Wieder waren es Zirkuszelte, die als Bühne dienten, denn in deren Gestänge ließ es sich besonders wirkungsvoll herumturnen. Dass sich bei den Vorführungen gelegentlich Kleidungsstücke lockerten, gefiel vor allem dem männlichen Publikum – und wurde bald zum festen Bestandteil der sogenannten „Girlie Shows“. Von temporären Zelten in stationäre Bars war es nur noch ein kleiner Schritt; doch der brachte große Änderungen mit sich: Das Ablegen der Kleidung war jetzt Hauptanliegen des Poledance. Es sorgte dafür, dass immer mehr Striptease-Clubs entstanden und die sportliche Leistung an der Stange immer weniger Beachtung fand.

 

Tabledance München
Tabledance Club in München

 

Vom Strip zum Fitness-Programm

Auf seinem vorläufigen Höhepunkt in den 1980er Jahren aber kehrte Poledance zu seinen Wurzeln zurück: Zahlreiche Tanz-Lehrer fassten einzelne Trainingseinheiten zu kleinen Sport-Programmen zusammen und boten sie in Poledance-Studios als Freizeit-Aktivität an. Heute gehören sie zu den beliebtesten Fitness-Übungen, denn sie schulen Kondition, Koordination und Muskeln gleichermaßen. Die Eleganz, die der aufreizende Tanz um die Stange vermittelt, aber lässt sich nicht erlernen. Sie liegt einer Pole-Tänzerin im Blut und macht jede ihrer Aufführungen so einzigartig wie ihre Persönlichkeit ist.

Poledance im Villa Roma

Wenn Sie sich von den verschiedenen Ausdrucksmöglichkeiten dieser speziellen Darbietung faszinieren lassen möchten, kommen Sie ins „Villa Roma“! Durch die bei uns installierte Poledance-Stange haben Prostituierte die Möglichkeit, erotische Performances in ihr Portfolio aufzunehmen und Ihnen zu offerieren. Nutzen Sie diese Chance auf ein ganz besonderes Erlebnis und geben Sie persönlichen Jubiläen oder Feiertagen einen außergewöhnlichen Rahmen durch Tabledance!

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